Autor: Burkhard Giehl
Heimatkunde einmal anders: Mit dem Fahrrad durch den Westerwald
In ihrer Schulzeit stand bei den rüstigen Baachwätz noch das Fach „Heimatkunde“ auf dem Stundenplan. Heute wird die Westerwälder Heimat nicht mehr im Klassenzimmer, sondern ganz praktisch per Fahrrad erkundet.
So haben die JuBa’s auch in den vergangenen Wochen wieder kräftig in die Pedale getreten und zahlreiche Kilometer in der Region zurückgelegt. Getreu dem Motto „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt?“ führten die Touren über vertraute Wege, durch idyllische Landschaften und zu lohnenden Einkehrzielen.
Eine Fahrt führte zum Elkenrother Weiher, mit anschließender Stärkung im „Esswerk 5“ in Weitefeld. Auch der Nauberg wurde intensiv erkundet – kreuz und quer führten einige Touren durch die abwechslungsreiche Natur.
Eine weitere Tour ging ins angrenzende Preußenland sowie zum Freilinger Weiher. Dort durfte eine Pause nicht fehlen: Am Minigolfplatz wurde der Flüssigkeitshaushalt mit einem kühlen „Blonden“ wieder ausgeglichen.
Besonders schön war die Tour zum Wiesensee nach Pottum. Dort hatte Uli ein kleines, feines Café entdeckt, das sich ideal für eine Rast bei Kaffee und Kuchen eignete. Natürlich blieb auch hier Zeit für gute Gespräche und viel Gelächter.
Im Mittelpunkt aller Touren steht neben der Bewegung vor allem die Geselligkeit. Gemeinsam radelt es sich einfach besser – es wird geredet, gelacht, gefachsimpelt und auch mal pausiert, denn der Genuss soll nicht zu kurz kommen.
Fazit: Allein Radfahren ist schön – aber in einer so tollen Truppe wie den JuBa’s macht es noch viel mehr Spaß.
Und eines ist sicher: Die nächste Tour kommt bestimmt. Der Westerwald hat noch viele Wege zu bieten – und die Baachwätz haben noch lange nicht alles unter die Räder genommen.
Die nächsten Termine und Treffpunkte werden wie gewohnt rechtzeitig über die WhatsApp-Gruppe bekannt gegeben.